Der Internetexplorer ist problematisch
Firefox ist der bessere Browser
Der Internet Explorer ist unsicher. Es gibt Unmengen von Sicherheitslücken, durch die sich meistens lokale Daten einsehen und bearbeiten lassen.
Der Internet Explorer zeigt moderne Seiten nicht immer korrekt an. Andere Browser halten sich besser an die Standards und bieten somit dem Webdesigner mehr Freiheit, seine Seiten zu gestalten. Beispiel stufenlose PNG-Transparenz: Sämtliche bekannte Browser können das - ausser Internet Explorer. Auch der CSS-Support beim Internet Explorer ist schlecht implementiert, der Browser generiert viele Darstellungs-Fehler.
Der Internet Explorer ist nicht Open Source, das heisst, dass sein Quellcode nicht frei verfügbar ist. Bei Open Source-Browsern kann jeder den Quellcode anschauen, der Vorteil ist klar: Wenn mehr Leute den Quellcode anschauen, werden auch mehr Fehler gefunden, der Browser ist sicherer. Ausserdem kann jeder seine Erweiterungen dazugeben, wodurch der Browser immer moderner wird.
Der Internet Explorer ist nicht plattformunabhängig. Microsoft liefert den Internet Explorer nur für Windows und Mac aus, die Mac-Version wird aber laut Microsoft nicht mehr weiterenwickelt. Neuere Internet Explorer sollen sogar eine aktuelle Windows-Version verlangen. Alternative Browser laufen auf verschiedenen Plattformen (z.B. Linux, Mac, BeOS etc.)
Der Internet Explorer hat wenig Komfort. Das bekannteste Beispiel ist das sogenannte Tabbed-Browsing. Damit kann man mehrere Webseiten in einem Browserfenster öffnen und erspart sich somit das Fensterchaos. Einige Browser haben beispielsweise auch einen Download- und Thememanager.
Auf der nächsten Seite finden Sie Alternativen zum Internetexplorer.
Der Internet Explorer zeigt moderne Seiten nicht immer korrekt an. Andere Browser halten sich besser an die Standards und bieten somit dem Webdesigner mehr Freiheit, seine Seiten zu gestalten. Beispiel stufenlose PNG-Transparenz: Sämtliche bekannte Browser können das - ausser Internet Explorer. Auch der CSS-Support beim Internet Explorer ist schlecht implementiert, der Browser generiert viele Darstellungs-Fehler.
Der Internet Explorer ist nicht Open Source, das heisst, dass sein Quellcode nicht frei verfügbar ist. Bei Open Source-Browsern kann jeder den Quellcode anschauen, der Vorteil ist klar: Wenn mehr Leute den Quellcode anschauen, werden auch mehr Fehler gefunden, der Browser ist sicherer. Ausserdem kann jeder seine Erweiterungen dazugeben, wodurch der Browser immer moderner wird.
Der Internet Explorer ist nicht plattformunabhängig. Microsoft liefert den Internet Explorer nur für Windows und Mac aus, die Mac-Version wird aber laut Microsoft nicht mehr weiterenwickelt. Neuere Internet Explorer sollen sogar eine aktuelle Windows-Version verlangen. Alternative Browser laufen auf verschiedenen Plattformen (z.B. Linux, Mac, BeOS etc.)
Der Internet Explorer hat wenig Komfort. Das bekannteste Beispiel ist das sogenannte Tabbed-Browsing. Damit kann man mehrere Webseiten in einem Browserfenster öffnen und erspart sich somit das Fensterchaos. Einige Browser haben beispielsweise auch einen Download- und Thememanager.
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